Wie Georg Einenkel in Buchholz einwanderte - Erzgebirgische Heimatblätter

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Wie Georg Einenkel in Buchholz einwanderte

1927 > Februar 1927 > Nr. 6/1927

Zur Erinnerung an einen bahnbrechenden Posamentier des oberen Erzgebirges.

Unsere schnellebige Zeit vergißt leider viel zu schnell. Darum ist es angebracht, von Zeit zu Zeit in den Spalten der Presse immer wieder die Blicke rückwärts zu lenken auf Männer, die sich um unsere engere Heimat speziell auch verdient gemacht haben, um an ihnen, besonders für unsere Jugend, Vorbilder der Tatkraft und des Schaffens aufzustellen. Zu denen, die vor Jahrhunderten bereits der Stadt Buchholz wirtschaftliche Pionierdienste geleistet haben, gehört ein Mann, dessen Name immer seltener genannt wird, und den wir heute einmal wieder der Vergessenheit entreißen wollen: Georg Einenkel. Er hatte für das damalige wirtschaftliche Buchholz seine eigene Bedeutung und nicht selten ist die Frage aufgeworfen worden, ob er es war, der die Posamentenindustrie hier eingeführt hat. Hören wir, was der einstige Diakonus Dr. Hermann aus Buchholz über Georg Einenkel und seine Wirksamkeit schreibt.

Diese ziemlich umfangreiche (romanhafte) Darstellung veröffentliche ich hier nicht, da sie bereits von Louis Bartsch und zuletzt von Joachim Reim (siehe Streifzüge..., Heft 54) widerlegt wurde. Ich bitte um Verständnis.


Nr. 6 - Sonntag, den 6. Februar 1927
Druck und Verlag von Friedrich Seidel, Buchholz i. Sa., Karlsbader Straße 21 - Fernruf 242 und 249


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Erzgebirgische Heimatblätter Nr. 6 - Sonntag, den 6. Februar 1927, S. 2

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